Hochschule Neubrandenburg, 2026
Abstract: Heteronormativität wird als historisch gewachsener gesellschaftlicher Ordnungszusammenhang analysiert, der sich über materielle, institutionelle und alltagspraktische Strukturen sowie über Subjektivierungsprozesse reproduziert. Auf Grundlage eines mehrebeneanalytischen Zugangs werden diese Verschränkungen unter Einbezug queer-materialistischer, intersektionaler und postkolonialer Theorieansätze rekonstruiert. Darauf aufbauend erfolgt eine queer-materialistische Kritik heteronormativer Macht- und Reproduktionsverhältnisse sowie eine theoretische Ausarbeitung.
Masterarbeit
Freier
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resolve/id/dbhsnb_thesis_0000003316
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