Hochschule Neubrandenburg, 2009
Abstract: Im Praxisbereich des Pflegekinderwesens stellt sich oft die Frage nach Kontaktmöglichkeiten zwischen dem Pflegekind und seiner leiblichen Familie, die für die psychosoziale Entwicklung der Kinder förderlich sind. Die konträren Konzeptempfehlungen zur Thematik sind empirisch nicht belegt und nicht allgemeingültig anwendbar. Mit dem Fokus auf das Pflegekind wird anhand rechtlicher Rahmenbedingungen, den unterschiedlichen Erwartungen der beteiligten Personen und unter Zuhilfenahme von zwei entwicklungspsychologischen Theorien (Bindungstheorie und Theorie des transaktionalen Denkmodells) die Fragestellung dahingegen beleuchtet, welche Chancen und Grenzen die Kontaktgestaltung für die psychosoziale Entwicklung der Pflegekinder bietet. Abschließend werden abgeleitete Empfehlungen für die praktische Umsetzung herausgearbeitet.
Diplomarbeit
Freier
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resolve/id/dbhsnb_thesis_0000000198
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