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Maria Voigt

Sozialstatus & Kompetenzen im Bereich Sprache und Kognition bei 3-6-Jährigen in Mecklenburg-Vorpommern am Beispiel des Projekts "Kinder in Kitas (KiK)"

Hochschule Neubrandenburg, 2010

Abstract: Ziel: Anhand der erhobenen Daten wurde im Rahmen des Modellprojekts "Kinder in Kitas (KiK)" untersucht, inwieweit Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren in einer Studienregion in Mecklenburg-Vorpommern bestehen. Analysiert wurde, ob der soziale Status der Eltern einen Einfluss auf die Kompetenzen im Bereich Sprache und Kognition hat. Die Annahme war, dass Kinder aus Familien mit einem niedrigen sozialen Status weniger Kompetenzen im Bereich Sprache und Kognition aufweisen. Methode: Das "Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten (DESK 3-6)" wurde verwendet um sprachliche und kognitive Entwicklungsauffälligkeiten zu messen. Der Sozialstatus der Eltern wurde durch die Merkmale Bildung, Einkommen und Berufsstatus erhoben. Ergebnisse: Es bestätigte sich, dass Kinder aus Familien mit einem niedrigen sozialen Status ein schlechteres Ergebnis beim DESK 3-6 für den Bereich Sprache und Kognition erreichten, als Kinder aus Familien mit einem mittleren oder hohen sozialen Status.

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