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Julia Koch

Alkohol - Volksdroge Nummer Eins! : Vorurteile der Gesellschaft gegenüber Alkoholabhängigen

Hochschule Neubrandenburg, 2010

Abstract: Für die Bevölkerung gibt es zwei Arten von Alkoholabhängigen. Zum einen den typischen „Bilderbuch – Alkoholiker“, der Morgens mit dem Trinken beginnt, zittrige Hände hat und über den Tag versucht, nüchtern zu werden. Zum anderen steht der Betroffene, der seine Krankheit vor sich und seinem sozialen Umfeld verheimlicht. Genau hier soll diese Arbeit ansetzen. Im ersten Kapitel wird aufgezeigt, was unter der Krankheit Alkoholabhängigkeit zu verstehen ist, wie und warum sie entsteht und deren Folgen. Im Zusammenhang mit der Definition der Krankheit wird die Typologie einer Abhängigkeit nach Jellinek beschrieben. Kapitel 2 befasst sich mit dem Thema Vorurteile. Zur Unterstützung dieser Arbeit verwende ich das Projekt „Vorurteile der Gesellschaft gegenüber dem Krankheitsbild eines Alkoholikers“ aus dem 5. und 6. Semester Soziale Arbeit (Bachelor), welches eine Forschungsgruppe im Modul „Berufsfelderkundung“ erarbeitet hat. Im 3. Kapitel wird das Forschungsprojekt einführend erläutert und anhand ausgewählter Antworten der realisierten offenen Umfrage und des Fragebogens, Meinungen der Bevölkerung über die Krankheit Alkoholabhängigkeit dargelegt und miteinander verglichen. Um einen Zusammenhang zum Theoriegebäude (Kapitel 1) herzustellen, wird in der Auswertung der Umfrage und des Fragebogens genauer auf Krankheitsursachen und deren sozialen und psychischen Folgen eingegangen.

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