zum Inhalt springen

Maria Schneider

Das Modell der "Gewaltfreien Kommunikation" nach Marshall Rosenberg - Anwendungen in der Sozialen Arbeit

Hochschule Neubrandenburg, 2009

Abstract: In dieser Arbeit wird das Kommunikationsmodell der "Gewaltfreien Kommunikation" (GfK) nach Marshall Rosenberg vorgestellt und seine Anwendbarkeit im Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit untersucht. Ziele dieser Arbeit sind, herauszuarbeiten, wie und in welchen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern das GfK-Modell aktuell angewandt wird und ob dieses Modell die Wirksamkeit sozialpädagogischen Handeln steigern kann. Mittels Literaturrecherche wird die theoretische Grundlage des GfK-Konzeptes beleuchtet. Anhand von Forschungsergebnissen und Literatur werden das Potential, die Wirkung und die Grenzen des GfK-Modells in der Sozialen Arbeit diskutiert. Eine Internetrecherche und eine Kurzbefragung geben Aufschluss über bestehende GfK-Projekte. Die Literaturrecherche zeigt, dass durch die Anwendung der GfK positive Wirkungen auf die relationale und soziale Kompetenz, das empathische Verhalten, die Resilienz, das Kohärenzerleben und die gewaltfreie Konfliktaustragung entstehen. In den Bereichen der Arbeit mit Menschen mit sog. geistiger Behinderung, sog. psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und in der Arbeit mit alten Menschen und deren Angehörigen gibt es derzeit noch keine GfK-Projekte.

Diplomarbeit   Freier Zugang    


Portale

OPACGVK

Rechte

alle Rechte vorbehalten

Das Werk darf ausschließlich nach den vom deutschen Urheberrechtsgesetz festgelegten Bedingungen genutzt werden.